Café Stanton, Köln

Unsere Produkte/Lieferanten
 

Unsere Rinder

Seit dem Jahr 2000 halten wir eine Ammenkuhherde, Charolais-Mutterkühe und einen Limousinbullen. Die Tiere sind im Frühjahr, Sommer und Herbst auf den anliegenden Weiden unseres Hofes. Sie fressen frisches Gras und Klee.

Im Winter sind die Tiere in einem offenen Stall auf Stroh und werden mit Gras und Kleegrassilage gefüttert. Die geborenen Kälber bleiben, bis sie sieben Monate alt sind, bei ihrer Mutter und ernähren sich bis dahin von der Muttermilch und dem Gras. Übrigens werden die Weiden nur mit Stallmist gedüngt. Wir benutzen Futter ohne Zusatzstoffe (Wachstumsförderer).

Geschlachtet werden unsere Tiere im hofeigenen Schlachthaus. Dort findet auch die Kühlung und Zerlegung statt. Das Fleisch hängt lange genug ab, damit es reift und beim Verzehr schön zart und genüsslich ist. Durch die Schlachtung auf dem Hof fallen bei uns auch keine Tiertransporte an. Somit gibt es für die Tiere keinen Stress! Das spiegelt sich in der Qualität unseres Fleisches wider!
Und das Beste kommt erst noch: Ab dem 01.07.2012 sind wir ein anerkannter BIO-BETRIEB für Rindfleisch!
Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Familie Kaltenbach

Unsere Schweine

Unsere Schweine werden auf dem ‚Bauerngut Schiefelbusch’ im Bergischen Land aufgezogen. Bei Familie Trimborn geniessen sie den frischen Wind der Höhen und bekommen gelegentlich auch prominenten Besuch : Am 10. Januar 2013 wurden sie von Herrn Christian Rach für seine neue Sendung “Rach deckt auf - wo kommen unsere Lebensmittel her„  für sehr gut befunden. (Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Familie Trimborn)

Zur Schweinerasse :
Das Schwäbisch-Hällische-Schwein ist als Hällischer Schlag seit Ende des 18.Jahrh. nachweisbar. Enstanden ist es aus den damals hier zulande gehaltenen Nachkommen der Wildschweine und Einkreuzungen mit asiatischen Schweinerasse. Letztere brachten eine grössere Fruchtbarkeit, höhere Fettleistungen und eine bessere Mastleistung in die Zucht ein. Die chinesischen Maskenschweine haben durch Vererbung ihrer gerunzelten Stirn in den Schwäbisch-Hällischen ein erkennbares Merkmal hinterlassen. In der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts wurde durch nicht durchdachte Einkreuzungen die bis dahin hochgelobte Rasse fast heruntergewirtschaftet. Dies wurde im Wechsel zum 20.Jahrh. durch planmässige Zucht abgefangen und die Rasse wurde zu einer neuen Blüte verholfen. Der nächste Niedergang kam in Laufe des "Wirtschaftswunders" und den geänderten Ernährungsgewohnheiten. Ein fettreiches Schwein war nicht mehr gefragt. Anfang 1980 galt die Rasse als ausgestorben, nachdem schon Ende der 60er Jahre die Herdbucharbeit eingestellt worden war. Überlebt hat die Rasse, wie so oft in solchen Fällen, bei ein paar "Unverbesserlichen" und konnte sich von dieser kleinen Basis aus wieder erholen. Heute wird wieder ein Zuchtbuch geführt.

KIKOK-Hähnchen

Das etwas andere Hähnchen … Die ständige Aktivität zur Produktverbesserung bei Borgmeier hat seit 1995 einen Namen – Kikok. Gemeinsam mit einer Brüterei, verschiedenen Aufzuchtbetrieben, dem Hause Borgmeier, der damaligen CMA, dem Land NRW und der Landwirtschaftskammer ist es gelungen, ein besonderes Markenhähnchen zu präsentieren. Goldgelb das Fleisch mit höherem Gewicht, speziell gefüttert auf rein pflanzlicher Basis, mit viel Weizen und Mais sind Kikok-Hähnchen der Leckerbissen beim Geflügel. Die Erfahrung zeigt, dass ein mit Getreideschrot langsam gemästetes Hähnchen eine Fleischqualität mit mehr Aroma entwickelt. Kikok- Hähnchen werden auf gutem, natürlichen Stroh gehalten. Bewusst erfolgt kein Auslauf nach draußen, damit auf Antibiotika gänzlich verzichtet werden kann. Zum Kikok-Prinzip gehört die Aufzucht der Hähnchen ohne Antibiotika. Tierärzte kontrollieren Gesundheit und Hygiene bei der Aufzucht. Regelmäßige Futtermittel-Untersuchungen sowie der Verzicht auf Leistungsförderer und Medikamente garantieren hohe Fleischgarantie. Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Firma Borgmeier

Unsere Eier

„Raus aus den Federn“ heißt es morgens um sechs Uhr, wenn der Hühneralltag auf Hof Alpermühle beginnt. Im Homburger Ländchen bei Nümbrecht genießen wir Hühner unser Reich. Hier finden wir alles, was zum Hühnerglück gehört: viel Gelegenheit zum Scharren, Picken und Staubbaden. Bis um elf Uhr treffen wir uns in den Familiennestern zum Eierlegen. Mittags gibt es eine extra Portion rein pflanzliches Futter mit hohem Getreideanteil hier aus der Region. Nachmittags beschützt uns Hofhund Anton im Auslauf, damit Fuchs und Habicht uns nichts tut. Abends fliegen wir auf die Sitzstangen und ruhen uns aus bis zum nächsten Morgen. Es ist jeden Tag für uns eine große Freude in den Stall zu gehen und dort zu sehen, wie gut es unseren Hühnern geht! Unsere Naturland- Bioeier sind für uns das „Gelbe vom Ei“. Jeden Tag geben die Hennen ihr Bestes: Ein gutes, frisches und leckeres Frühstücksei! Der hohe Getreide- und Maisanteil sorgt für den vollen, aromatischen Eigeschmack. Das Eigelb bekommt davon seine natürliche, gelb leuchtende Farbe. Oval genial: Eier gehören wegen ihres hohen Gehalts an Eiweiß zu den biologisch wertvollsten Lebensmitteln. Im Eigelb stecken- außer Vitamin C- alle Mineralstoffe und Vitamine. Eier sind eine volle Portion Lebensenergie! Der Hof Alpermühle hat sich zu einer Erzeugergemeinschaft mit sechs Landwirten entwickelt. Gemeinsam erzeugen wir an sieben Standorten das hochwertige Lebensmittel Ei. Die Eier liefern wir an den gut sortierten Lebensmitteleinzelhandel in NRW. Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Hof Alpermühle

Unsere Fische

Seit nunmehr vier Generationen werden hier Forellen und andere Süßwasserfische gezüchtet. Im Jahre 1928 gründete Josef Rameil, Sohn einer alten sauerländischen Fischzüchterfamilie, den heutigen Fischhandel Rameil in Lindlar-Merlenbach. Die geographische Lage des Betriebes, im Herzen des Naturparks Bergisches Land, erfüllt alle Voraussetzungen für die ökologische Aufzucht und Pflege der heimischen Forellenarten und anderer Süßwasserfische. Das reine, klare quellfrische Wasser der Naturteiche (Erdteiche) mit seinem hohen natürlichen Sauerstoffgehalt entspricht den hohen Ansprüchen des Fischbestandes an Ihre Lebensbedingungen, vor allem der heimischen Forellenarten und anderen Süßwasserfischen. Durch die hervorragenden Umweltbedingungen der heimischen Gewässer wird zuverlässige Fischqualität nach den Qualitätsrichtlinien des Deutschen Fischereiverbandes angeboten. Auf unsere Erfahrung vertrauen seit Jahrzehnten große Fischereivereine, Fischereigenossenschaften, Wasserverbände und Teichwirtschaften. Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Fischhandel Rameil

Unsere Gemüse und Kräuter

Seit 2012 pflegen wir eine Kooperation mit der Alexianer-Klostergärtnerei, die für uns ein Gemüse- und Kräuterfeld angelegt hat. Auf rund 2000 Quadratmetern Gewächshausfläche und 10 000 Quadratmetern Freiland produziert die Klostergärtnerei als anerkannte Werkstatt für psychisch behinderte Menschen den größten Teil ihrer Pflanzen selbst. Je nach Art und Schwere der Behinderung wird psychisch behinderten Menschen die Möglichkeit geboten einer beruflichen Tätigkeit in der Klostergärtnerei nachzugehen. Auf abwechslungsreiche Arbeit wird dabei großen Wert gelegt. Für die unterschiedlichsten Fähigkeiten der Beschäftigten lassen sich in der Klostergärtnerei die richtigen Aufgaben finden: von einfachen grobmotorischen Arbeiten bis zu anspruchsvollen kreativen Tätigkeiten. Quelle: Alexianer Klostergärtnerei Unter den sachkundigen Augen der Gemüse- und Obstbaumeister der Gärtnerei gedeihen hier, in direkter Nähe zu unseren Cafés:

  • Baby Zucchini 
  • Gelbe und grüne Zucchini 
  • Hokaido Kürbis 
  • Butternut Kürbis 
  • Rondini 
  • Grüner Mangold 
  • Bohnen 
  • Erbsen 
  • Grünes Basilikum 
  • Rotes Basilikum 
  • Liebstöckel 
  • Glatte Petersilie 
  • Schnittlauch 
  • Oregano 
  • Russisches Estragon 
  • Rosmarin 
  • und vieles mehr. 

Teilweise wird ausgesät, teilweise werden Jungpflanzen gesetzt. Alles in allem ein spannendes Unterfangen mit Nachhaltigkeitsanspruch und sozialer Verantwortung.

Unser Crèmant aus dem Elsass

Le Crémant d’Alsace
Der Crémant d’Alsace ist eine Spezialität der Familie Schaller seit den Ursprüngen dieser Bezeichnung. Jedes Jahr werden sorgfältig verschiedene Rebsorten (Riesling, Pinot Blanc, Pinot Gris, Chardonnay und Pinot Noir) miteinander vermählt, um Jahrgang für Jahrgang ein perfektes Produkt zu erhalten. Nach der Gärung in den Flaschen und der langen Reife (mindestens 12 Monate für Crémant "Extra Brut" und mindestens zwei Jahre für Crémant "S") in unseren Kellern werden die Flaschen sorgsam bewegt, damit der Crémant als Apéritif bei Festen durch die Feinheit der Blasen Ihren Gaumen streichelt.

 

La méthode traditionnelle
Die Familie Schaller hat sich auf den Ausbau von Crémant d’Alsace seit der Schöpfung dieser lBezeichnung spezialisiert. Die passionierten Winzer Patrick und Charles Schaller (Vater und Sohn), studierten im Weinbaugymnasium in Avize. Sie wenden dieses Know-How in Bezug auf die Rebsorten und die Böden der Region an. Der ausschließlich aus Handweinlese stammende Wein wird in Flaschen gefüllt, um mit der zweiten Gärung nach etwa eineinhalb Jahren die Reife zu erlangen. Wir führen die traditionellen ‚Remuage’ in unseren Kellern aus, bevor wir die Flaschen degorgieren.

 

Le Dégorgement
Die gut gerüttelten Flaschen (mit im Hals gut zusammengepresster Hefe) werden in einer Eisschale gekühlt. Der gebildete Eisklumpen bindet die Hefe und kann mühelos entfernt werden, ohne dass Rückstände in der Flasche verbleiben.

Das Weingut Hahnmühle

Das Weingut Hahnmühle in Mannweiler-Cölln ist ein Familienbetrieb und zählt zum Anbaugebiet Nahe. Im Jahr 1986 haben wir, Martina und Peter Linxweiler, den Betrieb übernommen. Seitdem setzen wir auf Qualität und ökologischen Weinbau. Unabhängig von Modetrends bauen wir Weine aus, die zum Boden und Klima des Alsenztals passen, charaktervoll und terroirbetont. Die Hahnmühle liegt im Tal der Alsenz, nicht weit von Bad Kreuznach entfernt. Unsere Weinbergslagen sind steil – mit einer Hangneigung von bis zu 60 Prozent. Sie liegen in den südost- und südwestlichen Taleinschnitten der Alsenz. Die Bodenarten sind sehr unterschiedlich, sie reichen von Sandstein-Verwitterungsböden bis hin zu reinem Tonschiefer. Wir setzen auf sorgfältige Handarbeit und ökologische Anbauweise. So entstehen bei uns charaktervolle, mineralische Weine. Auf rund 2000 Hektar Rebfläche wird in Deutschland ökologischer Weinbau betrieben. Das Weingut Hahnmühle ist seit 1986 dabei. Rechtliche Grundlage für den ökologischen Weinbau ist die EU-Ökoverordnung (EG) Nr. 834/2007. Die wesentlichen Merkmale sind: Vermeiden von Umweltbelastung: kein Einsatz von Herbiziden, chemisch-synthetischen Insektiziden und synthetischen Stickstoffdüngern; eingeschränkter Einsatz von Fungiziden und Pflanzenstärkungsmitteln; Verwendung von schadstoffarmen Rohstoffen Ökosystem Weinberg: Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere; Förderung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit Keine genmanipulierten Pflanzen Stuart Pigotts Kleiner genialer Weinführer 2009 Cöllner Rosenberg Riesling + Traminer: Pigott Punkte: PPPP »Alisencia« Riesling Spätlese – trocken: Pigott Punkte: PPPP Keine Fruchtbomben gibt es hier, dafür aber schlanke, geschliffene Weine mit sehr ausgeprägtem mineralischen Charakter. Hier kann ich mir ein Wortspiel nicht verkneifen: nahezu sensationell!

 

WEIN SPRICHT DEUTSCH
Stuart Pigott »... das ökologisch arbeitende Weingut Hahnmühle in Mannweiler – Cölln. Ein wahres Kleinod, das seinen Strom von der hauseigenen Wasserkraftanlage bezieht. Und auch die Weine wirken sehr energiegeladen, voller vibrierender innerer Spannung und geschmeidiger traubiger Frucht. Sie sind stoffig und von einer feinstahligen Mineralität durchzogen. In puncto Silvaner und Traminer macht dem Ehepaar Linxweiler niemand etwas vor, und vor allem die hellgoldenen, kompakten und vor saftigen gelben Früchten strotzenden trockenen Silvaner sind herzhafte Alltagsweine. Der Gemischte Satz aus Riesling und Traminer ist ein Klassiker, der mit seinem zauberhaften Rosenaroma einen Hauch von orientalischer Würze versprüht. Mit feinem Blütenduft und einer filigranen Schiefernote trumpft die trockenen Riesling Spätlese Alisencia auf. Das Weingut Hahnmühle führt souverän Ökoqualität vor mit moderaten Preisen.« Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von

Unser Weißwein aus Iphofen

Weinanbau wird bei uns in Franken seit langer Zeit betrieben. Früher hatte der Weinanbau den Zweck der Selbstversorgung der Familie und Taglöhner (Arbeitskräfte die Tageweise arbeiteten und auch mit Essen und Trinken versorgt wurden). Der erste Press wurde an Wirte und Gastronomie in der näheren Umgebung verkauft, der Nachdruck zum Haustrunk gemacht. Seit 1982 haben wir alles in einer Hand vereint, Anbau, Ausbau und Vermarktung. Angewachsen ist unser Betrieb mittlerweile auf 6 Hektar Rebfläche wobei ca. 5,5 Hektar ständig im Ertrag und ein halber Hektar im Jungfeld oder Brache liegen. Um die, vom Absterben bedrohten Korkwälder in Portugal zu schonen, verschließen wir unsere Literflaschen und auch Bocksbeutel mit dem praktischen und absolut geschmacks-neutralen Schraubverschluss.


Die älteste Rebanlage ist 33 Jahre alt.Die Gesunderhaltung des Bodens für nachfolgende Generationen spielt hier die entscheidende Rolle. Die Gesetze der Natur, sind lange vor dem Winzer entstanden, daher soll im Weinberg alles so natürlich sein wie möglich. Der Weinanbau ist trotz der maschinellen Entwicklung noch immer sehr intensiv an Handarbeit. Die Weinqualität entsteht im Weinberg! Dies beginnt bei uns schon beim Anschnitt. Nicht drei oder zwei Ruten sondern eine Fruchtrute mit ca. 6-8 Augen werden angeschnitten. Beim Austrieb werden die Bei- bzw. Nebenaugen, die ausgetrieben sind, ausgebrochen. Nach der Blüte ist das Entblättern auf der wetterabgewandten Seite erforderlich (in der Traubenzone). Je nach Behang wird eine Korrektur der Trauben in der Reifephase ca. 6-8 Wochen vor der Ernte durchgeführt. Eine selektive Ernte halten wir für selbstverständlich. All diese Maßnahmen werden gemacht um gesundes Lesegut zu ernten. Dies ist die Grundvoraussetzung für einen klaren reintönigen Wein. Alle unsere Weinberge sind im Ortsgebiet Iphofen. Unser Weingut hat beste Lagen auf dem Julius-Echter-Berg (gehört zu den 3 besten Lagen Frankens) Kronsberg und Kalb Wir ernähren unsere Weinberge mit Stallmist, Stroh und anderen organischen Humusstoffen. Dadurch können wir die mineralische Düngung auf ein Minimum einschränken. Alle Weinberge sind begrünt auf Pestizide wird verzichtet. Zur Anwendung kommen ausschließlich Nützling schonende Pflanzenschutzmittel. Somit fördern wir das Gleichgewicht in der Natur. Den natürlichen Feinden der Schädlinge in den Weinbergen schaffen wir beste Bedingungen für Fortpflanzung und Vermehrung. Durch mulchen der Beikräuter im Weinberg verbessern wir den Humusgehalt, dadurch wird das Bodenleben aktiviert. „Unser Ziel ist“ Das Streben nach höchster Qualität, im Einklang mit der Natur.

 

Weissweine
Der Silvaner ist bei uns die wichtigste Sorte. Durch seine leichten Fruchtaromen ist er der optimale Begleiter zu leichten Speisen und weißem Fleisch. Weitere Rebsorten im Anbau sind Riesling, Müller-Thurgau, Bacchus, Kerner, Scheurebe, und Weißer Burgunder. 70 % der Weine werden im fränkisch trockenen Bereich ausgebaut. Rotweine Rote Sorten: Blauer Spätburgunder, Dornfelder und die Pilzfeste Rebesorte Regent. Die vollreifen roten Trauben werden entstielt und auf der "Maische" in speziellen Rotweinmaischegärtanks langsam vergoren, um eine optimale Ausbeute der Farb- und Inhaltsstoffe zu erzielen. All unsere Rotweine werden durch einen biologischen Säureabbau weich und samtig. Der Ausbau wird teilweise auch in Barriquefässern vorgenommen. Sekt und Rotling runden das Angebot ab.


Im Keller bevorzugen wir eine Traditionelle Ausbauweise. Es wird die moderne Technik mit altem Wissen verbunden um das beste aus den geernteten Trauben zu erzielen. Ebenso steht der sortentypische Ausbau unserer Weine, geprägt vom Terroir, im Vordergrund. Die Erhaltung der traubeneigenen Aromen hat bei uns oberste Priorität Das Ergebnis sind Weine mit einem unverwechselbaren Charakter. Deshalb wird der Traubensaft, nach seiner schonenden Weiterverarbeitung, in Edelstahltanks Kaltvergoren. Wohnen Sie bei uns, und genießen unsere wohltuhende Weine. Überzeugen Sie sich selbst bei Ihrem nächsten Besuch. Wir freuen uns auf Sie Wichtig erscheint uns dabei, den Charakter eines jeden einzelnen Weines herauszuarbeiten und zu unterstützen. Individuell wird jeder Wein für sich ausgebaut. Langer Kontakt auf der Feinhefe, eine späte Filtration und Abfüllung erst in der Mitte des folgenden Jahres ist für uns teil eines Gesamtpaketes damit der Wein sich auch für Sie entwickeln kann. Hochwertige, natürliche Weine • ehrlich • aufrichtig • gradlinig eben Weine mit Charakter, sie zu erzeugen das ist unser Bestreben. Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von

Unser Rotwein aus dem Piemont

Our estate, which was first established in the early 1800's, takes its name from the Ghiomo farmhouse – formerly a monastery - in Guarene, in the heart of the Roero area just 3 kms from Alba, home to world famous wines.The vineyards. Strictly traditional growing methods are followed in the vineyard, and for several years now the REGIONAL CROP FARMING PROJECT 2078/92 - designed to reduce the use of chemical fertilizers and pesticides - has been followed to guarantee that the grapes and the wines themselves are as natural as possible.

 

The grapes. These are the right blend of hard work and the gifts of nature. Good wine will never be made from below-standard grapes, and one vintage will never be the same as another. This is what makes drinking a glass of wine so exciting.

 

The wine. "There can be no love without wine" … The entire wine-making and bottling process is handled with the utmost care and attention in keeping with the biological cycle. We like to think of old and new friends meeting up around a glass of our wine and sharing with us the sensations we ourselves enjoy in making and tasting it. Logo, Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von